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Aktuelles Programm > Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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GENRE: Komödie/Familie | LAUFZEIT: 99 MINUTEN | ORIGINALTITEL: Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft | PRODUKTION: Deutschland/2017 | VERLEIH: Sony Pictures | REGIE: Tim Trageser

Fantasyabenteuerkomödie um einen Schüler, der versucht, seine Eltern und seine Schule zu retten. Fortsetzung des Familienhits "Hilfe ich hab meine Lehrerin geschrumpft".

Hauptrollen und Schaupieler:
Oskar Keymer (Felix Vorndran), Anja Kling (Frau Dr. Schmitt-Gössenwein), Axel Stein (Peter Vorndran), Julia Hartmann, Lina Hüesker

Sympathische Komödie um einen Schüler, der versucht, seine Eltern und seine Schule zu retten. Fortsetzung des Familienhits mit Fantasyelementen "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft". Mehr als eine Million Zuschauer sahen "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft" nach Sabine Ludwigs populärer Vorlage. Zwei Jahre später landet die Fortsetzung des Familienfilmhits um eine Schule, in der es spukt, in den Kinos und hat ähnliches Potenzial wie das Original, beim Zielpublikum zu landen. Das bewährte Team vor - Anja Kling als Lehrerin, Axel Stein und Oskar Keymer als Vater und Sohn - und auch hinter der Kamera - die Produzenten Corinna Mehner und Hans Eddy Schreiber - tritt wieder in Aktion. Es wird ergänzt durch ein paar Neulinge, die für frischen Wind sorgen, wie Regisseur Tim Trageser, der in die Fußstapfen von Sven Unterwaldt tritt, oder Andrea Sawatzki, die sichtlich Spaß hat an ihrer Rolle als Gegenspielerin des vom prominenten Gaststar aus dem ersten Film, Comedy-Urgestein Otto Waalkes, gegebenen Schulgründer und -Geist. Ihre zum Leben erweckte strenge und rabiate Direktorinnen-Schreckschraube aus grauer Vorzeit verrenkt sich, dass es nur so knarzt, ihre Augen schielen, ja rollen sogar im Schädel und auch das Sprechen beherrscht sie nicht immer. Überhaupt hat Humor den Vorrang vor Spannung und Spezialeffekten in diesem Family Entertainment, das den klassischen Kinotrick oder "Downsizing" zum Spaß und nicht zur Gesellschaftskritik nutzt wie der gleichnamige, gleichzeitig im deutschen Kino anlaufende Film von Alexander Payne. Gelungen sind die Rollentausch-Komik, wenn Keymers Felix seine geschrumpften Eltern bevormundet und sie ins Bett, seine Turnschuhe, bringt, und Slapstick-Szenen, wenn die Mini-Eltern im Badezimmer in die Cremedose oder das Klo fallen oder sie versuchen aus einem Vogelkäfig zu entkommen. Natürlich geht es in der Komödie auch um Freundschaft und ein klein wenig um Liebe, denn um die geschrumpften Erziehungsberechtigten und die Schule zu retten, müssen Felix, seine Freundin und seine Kameraden zusammenarbeiten. Sympathisches Schulabenteuer, das auf Zauber statt Schatzsuche oder Ponies setzt und in dem natürlich sich die spielerische Pädagogik gegen die strenge durchsetzt. hai.